E-Mail-Reportings richtig lesen: 12 coole Taktiken

E-Mail-Reportings richtig lesen: 12 coole Taktiken

Professionelle E-Mail-Marketing-Tools bieten eine Vielzahl an Reportingmöglichkeiten und lassen den Nutzer über kaum eine Kennzahl im Unklaren. Am Ende des Tages nützen einem aber die schönsten Daten nichts, wenn man sie unbenutzt lässt. Nur wer aus den gewonnenen Erkenntnissen auch Handlungen ableitet, kann mit seinen Kampagnen erfolgreicher werden. Wie man das tut und welche Massnahmen gegen die häufigsten E-Mail-Marketing-Probleme helfen, wollen wir Ihnen heute etwas näher bringen.

Problem eins: Geringe Öffnungsrate

Massnahmen:

Kürzen Sie die Betreffzeile
Die Betreffzeile ist nicht der Platz für Romane. Fassen Sie sich kurz, kommen Sie schnell zum Wesentlichen und formulieren Sie den Nutzen des Newsletters.

Versandzeitpunkt ändern
Aus vorherigen Kennzahlen wissen Sie vielleicht, wann i.d.R. Ihre Mails geöffnet werden. Das gibt Ihnen einen Anhaltspunkt über die Lesegewohnheiten Ihrer Empfänger.

Person als Absender
Nicht eine anonyme Firma sollte der Absender sein, sondern ein Ansprechpartner. Einen, den man ansprechen kann, wenn Fragen auftauchen.

Problem zwei: Geringe Klickrate

Massnahmen:

Weniger ist mehr
Sie haben 20 Links eingefügt und wundern sich nun, warum nichts passiert? Dann sollten Sie sich der alten Lebensweisheit erinnern, die da lautet: weniger ist mehr. Zu viele Links sind verwirrend und lenken ab.

Hervorhebungen helfen
Die Wahrheit ist am besten in Schwarz auf Weiss gehalten. Aber trotzdem darf man ein bisschen mit den Farben spielen. Heben Sie besonders wichtige Punkte farblich hervor.

Anweisungen geben
Manche Leser brauchen einen Schubs in die richtige Richtung. Bewährt hat sich da eine glasklare «Click to Action»-Aufforderung, die auf dem ersten Blick erkenntlich macht, was der Leser tun soll.

Problem drei: Niedrige Conversion

Massnahmen:

Persönliche Angebote
Personalisieren Sie Ihre E-Mails und werden Sie attraktiv mit individuell zugeschnittenen Angeboten. Sind die noch zeitlich begrenzt, sollte es auch mit der Conversion klappen.

Klarheit statt Überflutung
Anstatt Ihren Leser mit dutzenden Themen zu umgarnen, reduzieren Sie Ihren Inhalt lieber auf ein paar gut ausgesuchte Themenfelder. Dies sorgt für mehr Klarheit und rettet den Leser auch vor der «Qual der Wahl».

Mehrwert hervorheben
Überzeugen Sie die Empfänger mit Vorteilen und nicht nur über Rabatte! Denn Überzeugung kommt übers Herz, nicht über die Brieftasche.

Problem vier: Hohe Abmelderaten

Massnahmen:

Thema überdenken
Nur, wer die Interessen seiner Empfänger kennt, der schreibt auch nicht an Ihnen vorbei. Kennen Sie die Interessen, kennen Sie die Themenfelder.

Versandfrequenz verändern
Jedes Lieblingsessen wird fade, wenn man es zu oft bekommt. Nicht anders verhält es sich bei Newslettern. Finden Sie das gesunde Mittelmass zwischen «zu oft» und «zu selten».

Darstellbarkeit gewährleisten
Was auf Ihrem Rechner todschick aussieht, kommt auf dem Handy vielleicht ganz anders rüber. Das gilt es vorab zu testen. Auch sollten Sie andere Desktop-Mail-Empfänger auf deren Darstellung hin prüfen.

Welche Taktiken für Ihr E-Mail-Marketing sinnvoll sind, hängt natürlich ganz von Ihren Zielen ab. Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche, anstatt alles auf einmal ändern zu wollen.

Einen Tipp noch zum Schluss: Lassen Sie sich vom Umfang der Zahlenwelt nicht erschrecken, die Sie für jeden Newsletter abrufen können. Wenn Sie die Ziele festgelegt haben, ergeben sich daraus auch die relevanten Zahlen, die zu prüfen sind.

Alleine macht Ihnen das alles keinen Spass? Dann finden Sie bei uns die richtige Unterstützung. Wir helfen Ihnen gerne weiter. Kontaktieren Sie uns einfach!

Danke an jcomp / freepik.com für das passende Titelbild zu diesem Blogartikel.

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